Produkttest Philips PerfectCare GC 9222/02 Dampfbügeleisen

So, jetzt habe ich es auch mal getan. Ein Produkt getestet – für Geld. Es ist ein Hausfrauendings – um nicht sogar zu sagen, eins der Hausfrauendinge überhaupt: ein Dampfbügeleisen PerfectCare GC 9222/02 von Philips.

Aber mal ehrlich. Mein altes Bügeleisen hatte es schon lange hinter sich und das bügeln von unserer Familienwäsche (Mutti mit zwei Kinder) war recht nervig. Da musst mal dringend was Neues her. Und ein Dampfbügeleisen wollte ich immer schon mal ausprobieren.

Bildschirmfoto 2013-04-02 um 20.11.47

Die Beschreibung bei konsumgöttinnen.de hörte sich aber auch wirklich gut an. Eine Einstellung für alle Stoffe, einfaches, schnelles Bügeln… haaach. Also beworben, mitgemacht und bestellt. Hier jetzt meine Meinung zu dem Gerät (und keine Sorge, dieses Blog wird nicht mit Konsum-Tests vollgespammt… nicht, dass ich im Moment überhaupt irgendwie spammen würde *g):

OptimalTemp

Ich mag das Philips PerfectCare GC 9222/02 Dampfbügeleisen. Es macht meine Wäsche glatt und ich kann umgehend von Baumwoll-T-Shirts auf Wollpullover auf Spitzennegligé (ok, ok, sowas hab ich gar nicht, aber ich KÖNNTE) und zurück wechseln, ohne warten zu müssen, dass das Bügeleisen abkühlt oder aufwärmt. Das gefällt mir. Kein Wäschesortieren mehr. Die Wäsche wird auch glatt, aber ich kann kein um Längen besseres/ glatteres Ergebnis ausmachen, als vorher. Ob ich was falsch mache? Der Wassertank reicht für meine 2 – 3 Wäschekörbe, das ist sehr angenehm und erspart das ständige Auffüllen. Außerdem arbeitet der PerfectCare GC 9222/02 mit Leitungswasser.

Der einzige Minuspunkt, den ich anbringen kann, ist der Lärm, den das Gerät beim Bügeln macht. Der Wassertank wärmt sich laut auf und auch der Dampfausstoß beim Bügeln stört beim TV-gucken. OK, ich hätte die Silence-Variante kaufen können, aber die war mir ehrlich gesagt zu teuer. Jetzt versüße ich mir die Geräusche damit, mich über das Erschrecken meiner Brut über die Zischtöne beim TV-gucken zu amüsieren.

Fazit: Der Philips PerfectCare GC 9222/02 bügelt :-) Schön. Auch besser als mein altes Bügeleisen :-) Noch schöner. Trotzdem werde ich kein Bügelfan werden. Ob ich mal meine Putzfrau frage, ob die mag???

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Cologne Christmas Cookie Club 2012

Eigentlich will ich ja ein paar Texte für die nächstjährige Messezeitschrift und einen Anzeigentext schreiben. Aber irgendwie komme ich nicht so richtig in den Flowwwww… darum schreibe ich jetzt erst mal – nach Ewigkeiten wieder – ein Blogpost. Da hat eigentlich jeder was davon. Ich, weil ich in den Flow komme, das Blog, weil es endlich mal wieder aktualisiert wird, die Firma, weil ich in den Flow komme und im Zweifel ihr, die diesen Post lesen könnt. Den der CCCC2012 ist eine wirklich tolle Sache, über die es sich zu schreiben lohnt.

Cologne Christmas Cookies Club – was das ist, fragt ihr euch? Zum einen geht es wohl um Weihnachtskekse, zum anderen scheint das ganze in Köln statt zu finden und irgendwie muss man in diesem Club Mitglied sein, um dabei sein zu können. Richtig! Und wer ist Mitglied??? Neben 11 anderen tollen Frauen? Natürlich ich! *freu

Köstlichkeiten, wohin das Auge guckt...

Köstlichkeiten, wohin das Auge guckt…

Beim Christmas Cookies Club treffen sich 12 Mädels. Jeder von ihnen backt eine Sorte Weihnachtskekse und bringt davon 13 Tüten mit je 12 Keksen zum Treffen mit. Auf dem Treffen, stellt jede Frau ihre Kekssorte vor, erzählt ein bisschen was über sich und darüber, wie das letzte Jahr so gelaufen ist und verteilt dann an jede der anderen 11 anwesenden Damen eine Tüte mit 12 Keksen. 11 Tüten sind somit schon mal verteilt. Eine Tüte wird als Spende an ein Obdachlosenasyl gegeben und die letzte (13.) wird sofort aufgemacht und verputzt. Dabei wird allerhand Alkoholisches getrunken, ein Buffet leergefuttert und gelacht, gequatscht, gestaunt, geplant, geraten, geraucht, gefreut, geträumt, gelästert und noch mehr gelacht.

Worum es ging? Das muss leider ein Geheimnis bleiben… sonst bräuchten wir ja keinen Club, oder? Auf jeden Fall möchte ich mich auf diesem Wege bei euch allen bedanken.

Bei Ina, für eine wundervolle Idee und eine wunderbare Umsetzung. Du bist die Beste!
Bei Constanze für das eine Wort, mit dem du alle Damen zum Luftholen gebracht hast.
Bei Anu für die köstlichsten, auf der Zunge zerschmelzenden Weihnachtswürfel.
Bei Sonja für einen Job, der uns alle sehr berührt hat – Hut ab!
Bei Yvonne für unglaubliche Stand-Up-Comedy und ein großes, nächtliches Abenteuer.
Bei Cornelia für leckeren Wein zu den Keksen.
Bei Elvira für das Aufzeigen von Möglichkeiten unabhängig von allen Rahmenbedingungen. Lebe deinen Traum!
Bei Kirsten für die Erinnerungen ans Mutterglück (und bei deiner Tochter fürs Mitbacken).
Bei Daniela für die Traumhochzeit des Jahres.
Bei Cathrin für wunderbare Kekse, die erst leicht angekokelt so richtig gut schmecken *g
Bei Lisa für eine Geschichte, die die eigene Cousine noch nicht kannte.

Foto-1

Wunschpunsch

Und last but not least bei Albert und Guido, die mitten in der Nacht und völlig ungerührt von eigenen Befindlichkeiten fünf Damen in der Not zur Hilfe geeilt sind. Danke Jungs! :-*

Und natürlich bedanke ich mich für Zitronenherzen, Schokowürfel, Schoko-Minz-Krönchen, Vanillekipferl, Heidesand- und Mandelaugen, Stollenkonfekt, Aprikosen-Mandel-Kekse, zerlaufene Mandelsterne formerly known as Zimtsterne, Orangen-Schoko-Plätzchen, Eierlikör-Herzen, Butterkekse, Linzer Plätzchen… *schleck

Ach ja… ob es weitergeht? Klar! Hier schon die Einladung für 2013:

Foto

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Zürich… ich mag dich – Tag 2

Drachenflieger

Drachenflieger

Der zweite Tag beginnt und wieder steht die Sonne hoch am Himmel. Leider ist es ein bisschen diesig, wodurch man die schneebedeckten Berge nicht sehen kann.  Der Plan für diesen Vormittag: Rauf auf den Üetliberg, den Planetenweg entlang, mit der Seilbahn wieder runter und mit der Bahn zurück nach Zürich. Und es war… toll! Allerdings muss ich sagen, dass für mich Offroader der Planetenweg ein bisschen zu gut ausgebaut ist. Aber es gibt immer wieder kleine Schlenker und Trampelpfade, die zu versteckten Aussichtspunkten führen. Von da aus habe ich sie auch zuerst entdeckt… Paraglider, die bei dem tollen Wetter durch die Luft segelten. Kurz vor Ende des Wegs hab ich auch den Landeplatz gefunden und einen Moment zugeguckt. Ein wirklich toller Vormittag!

Unten angekommen ging es erst mal auf Essenssuche – und dann brachte ich auch noch ein Geschenk für ein Baby und weiter ging’s zum Freitag-Store. Nicht nur der Store aus Überseecontainern ist toll… auch die ganze Gegend am Bahnhof Hardbrücke ist spannend. Auf jeden Fall einen Besuch wert! Und… ganz schön wacklig oben auf dem Aussichtscontainer *g. Eigentlich nix für Höhenängstliche wie mich… aber wenn man schon mal da ist. Die Taschen sind auch toll. Wenn mal jemand eine Lovejoy hat, die er nicht mehr braucht – ich nehme sie gerne.

Nach ein paar weiteren Stadterkundungswegen (nach dem Motto “ohhh – die Straße sieht spannend aus – da geh ich mal lang”) führten mich in seltsame Ecken von Zürich. Nicht alles ist Schicki-Micki *g. Super ist es, wenn man einen ÖPNV-Plan in der Tasche hat. Wo auch immer ein Bus oder eine Bahn fährt, kann man sich wieder orientieren. Da braucht’s gar kein GPS Gerät :-) . So – jetzt tun mir aber die Füße weh – aber “nach Hause”.

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Zürich… ich mag dich – Tag 1

Es ist mal wieder Zeit für einen Urlaubspost. Diesmal bin ich für einen kinderfreien Kurzurlaub in Zürich. Auf diesem Weg erst mal vielen Dank an @bindermichi, der mir seine Wohnung zur Verfügung gestellt hat! Empfangen wurde ich von einem wahren Königinnenwetter… aber so ist das halt, wenn Engel reisen :-)

Gestartet bin ich an meinem ersten Tag am Züricher Bahnhof. Von hier ging es die Bahnhofstraße runter und schnell war klar, dass die Porsche- und Ferrari-Dichte hier besonders hoch ist. Und auch die Zürcher selber sind gut im Showlaufen :-) Alle schöner, reicher, toller, dünner und gestylter als der Rest der Welt. Naja, als Düsseldorferin ließ ich mich davon natürlich nicht beeindrucken und genoß die lange Wartezeit auf @first nebst Gattin und Tochter (hey – ich war mir SICHER, dass wir 12.00 Uhr und nicht 13.00 Uhr ausgemacht hatten). Die drei haben auf dem Weg in den Urlaub einen Abstecher nach Zürich gemacht, um sich mit mir im Lindt&Sprüngli am Paradeplatz zu treffen. Leider treffen wir uns viel zu selten. Liebe Grüße auf dem Weg an euch!

An Land hin

An Land hin

Weiter ging es an der (von der Stadt kommend) linken Zürichsee-Seite entlang. Den Seefeldquai entlang, durch den angrenzenden Park bis zum Freibad Tiefenbrunnen und weiter bis zum Bootsanleger Zollikon. Hier bin ich dann an Bord der Zürichsee Schiffahrtsgesellschaft gegangen und habe mich zurück zum Bürkliplatz fahren lassen. Meine Füße haben sich gefreut *g und ich auch. Bootfahren bei strahlendem Sonnenschein hat einfach was von Urlaub. Wenn ihr auch mal hier seit… es reicht, wenn ihr bis zum Anleger Zürichhorn lauft… danach ist es nicht mehr so schön. Oder ihr legt euch einfach in den Park und macht später direkt eine Bootsrundfahrt.

Auf'm Wasser zurück

Auf’m Wasser zurück

Zurück an Land, bin ich die Limmat ein Stück hochgelaufen. Man kann wunderbar am Fluß entlang flanieren und wird quasi von Fotomotiven überrollt. Empfehlen kann ich einen Abstecher zum Fraumünster. Die Chagallfenster sind wunderschön und wenn der Kreuzgang geöffnet ist, empfehle ich, hier auch kurz vorbei zu gucken. Jetzt musste ich mir erst mal was zu Essen besorgen und das tat ich im Niederdorf. Kleine Gässchen, Take-Aways, kleine Boutiquen und Läden. Wirklich schön, bestimmt auch nett zum Ausgehen abends.

Frisch gestärkt bin ich dann mit der Dolderbahn bis zur Bergstation gefahren. Hier oben war aber – bis auf einen Golfclub – nicht viel zu sehen. Aber war da nicht eine kleine, abgelegene Bank, die ich auf der Fahrt nach oben gesehen habe? Also rein in den Wald und den Weg nach unten suchen… und finden. Auf der besagten Bank habe ich dann eine letzte Pause gemacht und dann ging es zurück “nach Hause”. Puah – Tag 1 war toll und ich war platt. Gut, das Mirco eine bequeme Strandmuschel auf der Terrasse stehen hat. Nach so einem Tag hilft nur noch ein Buch, ein Glas Rotwein und Ruhe.

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5 Stöckchen-Fragen – erst beantworten, dann stellen

In meinem früheren Leben muss ich ein Hund gewesen sein, der gerne apportiert *g. Ich habe ein Stöckchen aufgefangen, obwohl ich das eigentlich nicht mehr machen wollte. Doch dieses fand ich sehr spannend. Aber… worum geht es bei dem “5 Fragen Stöckchen” eigentlich?

Dieser Tweet vom @ostwest4len war der Auslöser. Dann habe ich mir den Artikel auf seinem Blog durchgelesen, mitgemacht und  auf die Fragen gewartet. Hier die Spielregeln für dieses “Stöckchen”:

  1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat in deinem Blogpost.
  2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
  3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
  4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
  5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden (hihi – ihr kennt die Fragen vorher nicht…)

So – aber jetzt werde ich erst mal die Fragen von Marc beantworten, die da wären:

  1. Über welche Anschaffung hast Du Dich zuletzt geärgert, weil Du zu viel Geld ausgegeben hast?
    Hmmm – das ist schon lange her. Der Grund: Ich muss größere Ausgaben vor der “Tat” gut überdenken. Das Letzte an das ich mich spontan erinnere, ist ein Klamottenkauf-Tag, an dem ich 1.300 DM (jaaa – soooo lange ist das schon her) auf den Kopf gehauen habe für Sachen, die ich tatsächlich danach die meiste Zeit im Schrank hängen hatte.
  2. Worauf schaust Du beim anderen Geschlecht zuerst?
    Ich denke, der erste Blick ist so ein Scannblick von oben nach unten, der alles erfasst. Wenn dann Zeit ist, genauer hinzugucken, mag ich Augen, Lachfalten und Hände.
  3. Welchen Spitznamen hattest Du als Kind/Jugendlicher und wieso wurdest Du so genannt?
    Ich war nie so der Typ, dem man Spitznamen gegeben hat. Eine Zeit lang war das in der Schule mal hip und da hat man mich “Spaghetti” genannt. Tatsächlich war ich da einfach nur lang und dürr. Später hieß ich dann aufgrund meiner Größe bei dem einen oder anderen “Hightower” und dann recht lange in einer Clique “Jut” :-)
  4. Verrate mir ein Geheimnis von Dir.
    Ich studiere aktuell zum zweiten Mal, obwohl ich gar kein Abitur habe – noch nicht mal Fachabi…
  5. Wenn Du Dich an den Kiosk in dem von Dir üblicherweise besuchten Freibad zurückerinnerst, was fällt Dir als Erstes ein?
    Das ist einfach: Ich erinnere mich daran, dass ich es total eckelig fang, barfuß beim Pommes- oder Eiskaufen vor dem Büdchen (so heißt das bei uns *g) in den runtergeschlabberten Essensresten zu stehen. Und NATÜLRLICH hatte ich nie Badelatschen dabei, um das zu verhindern *g.

Sooo – und wer ist jetzt bereit für meine Fragen? Meldet euch doch via Twitter, Facebook oder in meinem Blog. Bin gespannt…

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Mein Hitchhiker wurde von TB-Rescue gerettet

Jeder Geocacher freut sich, wenn er bei nach anstrengender Suche und glücklichem Fund eine Geocoin oder TB im Finale entdeckt. Die meist liebevoll gestalteten Trackables haben oft eine persönliche Gesichte und eine Aufgabe.

Ich selbst habe ebenfalls ein paar Trackables aktiviert… und einer davon liegt mir besonders am Herzen. Mein Hitchhiker ist nämlich per Anhalter durch die Galaxis – ähm von Cache zu Cache – unterwegs. Ich mag die Bücher von Douglas Adams sehr, habe am Towel-Day ein Handtuch dabei, freue mich auf meinen 42. Geburtstag, fand das Thema für einen Geocoin perfekt und wollte dieses schöne Stück nicht in der Sammel-Schublade vergammeln lassen. Also raus mit ihm an die frische Luft. Die Idee war, dass ich ihn immer irgendwo aussetze und er “per Anhalter” immer wieder nach Hause zurück kommt (für weniger als 15 Altair-$ am Tag).

Die erste kleine Reise vom Teutoburger Wald zurück hat sehr gut geklappt. Dann ist ein Freund von mir in die USA geflogen und hat meine Hitchhiker-Coin mitgenommen. Ich kann euch sagen… ich war besorgt. Anfangs hat es recht gut geklappt, bis die Coin sich sei Februar 2011 nicht mehr bewegt hat. Ein Blick ins Listing zeigte mir, das ihr aktueller Heimatcache seit dem Tag, an dem die Coin dort abgelegt wurde, nicht mehr geloggt wurde. Schien eine sehr einsame Gegend zu sein. Eine Anfrage beim Owner hat leider auch nichts gebracht, er meldete sich nicht zurück. Was tun?

Von meinen lieber Cacher-Freund Lukas kannte ich bereits TB-Rescue. Aber ein deutsches Netzwerk für eine in den USA verschollene Coin? Neeeeee….
Nun begab es sich aber, dass ich am 1.1. (nach einem Neujahrscache) mit Jan und Gemahlin zusammen saß und wir über Coins & Co sprachen. Ich habe ein bisschen wegen dem Hitchhiker gejammert und wir haben uns gedacht… ach, schaden kann ein Rettungsruf bei TB-Rescue ja eigentlich auch nichts. Gesagt, getan, gerettet!

Nur 2,5 Tage später erhalte ich heute Morgen die Info, dass der Hitchhiker aus dem Cache befreit wurde mit der Loginfo: “retrieved this coin today thanks to a tb-rescue request. glad we were able to help out. will move on soon.” wieder unterwegs ist. Wie geil ist das den bitte schön?!?!?!

Also… TB-Rescue ist eine dringende Empfehlung von mir an euch für eure verschollenen Trackables. Ich selber werde mich jetzt auch aktiv beteiligen. Es ist einfach schön, wenn man Hilfe bekommt. Mein Geocaching-Motto für 2012 daher: Retten und gerettet werden. Ein dickes Dankeschön an TB-Rescue und meinen edlen Retter seastar255. Danke, danke, danke, DANKE!

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Endlich Ordnung in meiner Weihnachtsdeko

Wirklich seit JAHREN möchte ich meinen Weihnachtskram sortieren. Dann wird aber nach den Feiertagen schnell alles weggepackt und das Sortieren aufs nächste Mal verschoben. Aber seit heute ist Schluss damit! Parallel zum Baumschmücken habe ich aussortiert, sauber gemacht, massenhaft weggeschmissen und den Rest (der nicht im Baum gelandet ist) in Spezialboxen umgefüllt. PERFEKT!

Jetzt habe ich allerdings schon am Tag vor Weihnachten soviel Papiermüll im Keller, als hätten wir schon beschert. #seufz

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Zur Abwechslung mal hoch hinaus auf die Besucherwindanlage ‘Windfang’

Dr. Horst Kluttig bei der Sicherheitseinweisung

Dr. Horst Kluttig bei der Sicherheitseinweisung

Eigentlich fühle ich mich ja unter der Erde (wenn keine Spinnen da sind) wohler als hoch in der Luft. Aber manche Sachen kann man sich einfach nicht entgehen lassen. Beispielsweise die Chance, mal “hinter die Kulissen” einer Windkraftanlage zu gucken. Allerdings war es mir schon sehr recht, dass die Besucherwindanlage “Windfang” in Aachen extra für Bescuher präpariert ist. Beispielsweise mit einer Wendeltreppe im Inneren und einer Aussichtsplattform ganz oben.

Unter'm Rotorblatt

Unter'm Rotorblatt

Hochbegleitet und mit sehr viel Informationen rund um Windenergie versorgt wurden wir von Dr. Horst Kluttig. Er konnte wirklich jede unserer Fragen beantworten.

Eintrag im Gipfelbuch

Gipfelbuch

Da es windstill und wir nur eine kleine Gruppe waren, hat er uns von der Besucherplattform aus noch einen Stock höher direkt hinein ins Herz der Windkraftanlage geführt.

Der krönende Abschluss war ein Blick aus der Dachluke. Stark!

<- hier ging's raus und so sah's aus ->

<- hier ging's raus und so sah's aus ->

Der 'Windfang'

Der 'Windfang'

Natürlich wäre ich – trotz Höhenangst – auch gerne aus der Luke rausgekletter – aber so weit ging es dann leider doch nicht.

Guckt euch so eine Windkraftanlage doch auch mal von Nahem an. Die Führungen sind kostenlos und finden regelmässig statt. Kinder dürfen ab 12 Jahren mit dabei sein… kleineren passen die Atemmaske nicht.

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Höhle hautnah – wir krabbeln durch die Kluterthöhle

Mit fünf Kindern und einem schlatzbekleideten Höhlenforscher nebst unserem Führer ging es auf Erlebnis-Schatzsuche in die Kluterthöhle. Die Kids sind mit Holzschatzkarten in der Hand vorweggelaufen und ich bekam nur noch “Mama… hier wirst du aber nicht durchpassen!” zu hören – Frechheit! Na, und ich hab es doch geschafft. Auch wenn ich mich von Zeit zu Zeit seeehhhrrrr platt machen musste. Aber so kam ich wenigstens mal dazu, unauffällig ein Päuschen zu machen.

Verdiente Pause

Verdiente Pause

Die Beute wird verteilt

Die Beute wird verteilt

Am Ende sahen wir alle aus wie einmal durch den Schlamm gezogen und waren uns einig “DAS WAR TOLL!!!”. Eine Abenteuerführung in der Kluterthöhle ist wirklich Höhle pur. Stockfinster, faszinierend, eng, schmal, geräumig, schlammig, nass, unterirdisch, fossil, uralt, spannend… eine 100 % Besuchs-Empfehlung. Wirklich ein tolles Ziel für einen Familienausflug.

Und wer mehr möchte, kann richtig forschen und beim Arbeitskreis Kluterthöhle e. V.  mitmachen – hier werden immer interessierte Forscher gesucht!

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Wilde Weiber und großes Gerät – ein Besuch im Trainingsbergwerk Recklinghausen

Schutzkleidung an und rein in den Berg

Schutzkleidung an und rein in den Berg

Spontan habe ich mich abends um 22.00 Uhr zu einem Cache-Event im Trainingsbergwerk Recklinghausen für den nächsten Tag entschieden – und es sofort wieder bereut. Hieß die Teilnahme doch, dass ich mir an einem kinderfreien Samstag Morgen den Wecker auf 7.00 Uhr stellen musst. Aber die Neugier war größer und alles, was mit Untertage und Industrie zu tun hat, übt einfach eine zu große Anziehungskraft auf mich aus. Also ging es ab nach Recklinghausen… ich habe es nicht bereut!

Nach einer ausführlichen theoretischen Einführung ging es “unter Tage”, wobei wir auf die Einfuhr verzichtet haben und einfach zu Fuß in die Stollen maschiert sind. Trainiert wird hier schließlich nicht das Benutzen eines Förderkorbs, sondern das Arbeiten mit schweren Maschinen, mit viel Lärm und im Team (Teambildungsmaßnahmen im Bergwerk – spannend). Wir haben allerdings “nur” gezeigt bekommen, unter welchen Bedingungen heute noch unter Tage gearbeitet wird und welche Hilfsmittel man nutzt. Hier ein Video von unserem Weg vorbei am Walzenschrämlader und unter Schreitschilden entlang.

Luftkühl"schrank"

Luftkühl"schrank"

Zu sehen gibt es beispielsweise den Kohlenhobel und den Walzenschrämlader, die Schreitschilde, die Einschienenhängebahn, das Grubenfahrrad und und und. Bei allem, was auszuprobieren war, habe ich natürlich laut “HIER!!!” geschrien… und da viele andere nicht wollten, konnte ich mit dem Senklader fahren (guckt mal… auf dem Foto sieht das Ding richtig gefährlich aus, oder?), mit dem Presslufthammer im Gestein rumbohren und eine wilde Fahrt mit dem Grubenfahrrad machen. Die brachte Anette und mir den Beinamen “Wilde Frauen” ein. Zum Abschied gab es noch für jeden ein Tütchen glänzende Steinkohle und ich bin mir sicher: Zum letzten Mal war ich nicht hier. Das nächste Mal lasse ich aber nicht die Kamera zu Hause liegen!

Grubentelefon

Grubentelefon

PS: Der Artikel wird später noch um Fotos und ein anderes Video ergänzt, sobald ich das habe.

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