On-/Offline Verknüpfung oder „Wie verbinde ich meine verschiedenen Leben?“

Ankommen und erst mal Frühstücken

Ankommen und erst mal Frühstücken

Nach einem guten Frühstück mit Donuts, Obst, Joghurt, Brötchen und KAFFEE startete das CommunityCamp heute Morgen für Jutta und alle anderen Teilnehmer mit einer Vorstellungsrunde. Während dann die Sessions geplant wurden, hat sie im vorhandenen Raucherraum (wunderbar, so spart man sich die Treppensteigerei) ein bisschen genetworked und etwas über Begriffsdefinition und Kommunikation sowie darüber, ob es überhaupt Communities gibt oder ob man nicht besser SocialNetworkSites sagt, diskutiert. Dann ginges zur ersten Session zum Thema On-/Offline Verknüpfungen, angeboten von Tjalf Nienaber (networx.info). Eingefunden haben sich etwa 30 – zu der frühen Tageszeit noch hochmotivierte – Avatare.

Das Ergebnis der Veranstaltung: Um Onliner auch Offline zu Verknüpfen (und umgekehrt) ist u. a. die Begeisterung bei und der Mehrwert für die Mitglieder ein wichtiges Thema. Ein Mehrwert könnte beispielsweise sein, Themen auf einer anderen Ebene/ Plattform weiter zu diskutieren und zu vertiefen. Außerdem sollte man bestehende Kontakte ausbauen können, um ggf. Kooperationen zu schließen und zusammen zu arbeiten. Erfolgreicher ist man auch, wenn man den Leuten einen Rahmen setzt und „Vorgaben“ machen. Entweder offline, indem man einen Raum bucht, einen Termin festlegt und die Leute einlädt oder online eine strukturierte Website mit Management bereit stellt. Sobald die kritische Masse an Teilnehmern/ Mitgliedern erreicht wurde, kann man die Weiterentwicklung der Struktur und des Content teilweise an die Community abgeben. Hat man aber ein konkretes Ziel vor Augen, muss gerade am Anfang Top-Down vorgegangen werden – nur das Wenigstes funktioniert aus der Community heraus Bottum-Up.

Spannend auch das Beispiel von Manuel Apitzsch, der mit goolive.de eine Online-Community offline zusammen bringt und dann wieder online vernetzt. Das heißt, die Mitglieder lernen sich online kennen und verabreden sich zu gemeinsamen Offline-Meets (zum gemeinsamen Joggen, ins Station oder ins Kino gehen) und kontakten später sehr intensiver online weiter.

Also… online/ offline aber auch SL/ RL sind keine Sachen die sich ausschließen. Es ist immer nur eine Frage des Nutzens und der Wünsche jedes Einzelnen.

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